Magisterarbeit

Der Rechner schnurrt, Gedanken schwirren,Tasten tippseln-tappseln unaufhörlich hörbar vor sich hin, Sätze tauchen auf um wieder zu verschwinden. Die Magisterarbeit ein Gebäude aus Worten, Zusammenhängen und Konklusionen. Angefangen bei einer Idee, da war doch was, wäre das nicht was über das es zu Forschen, zu Schreiben lohnt? Eine kleine Idee, die immer größer wird und Gestalt annimmt. Eine die fasziniert und in den Bann zieht, nicht loslässt. Die Essen und Trinken vergessen macht. Schreiben an der Abschlussarbeit als Suchtzustand. Undenkbar? Nicht mehr. Am Anfang war nicht das Wort, am Anfang war die Angst. Die Angst vor dem leeren Blatt Papier, dem leeren Word-Dokument und dem Scheitern. Gebrochen wurde die Angst vom unbändigen Willen und der Lust am Schreiben, dem Formulieren und vor allem dem Gefühl von sich anhäufendem Wissen. Deswegen tippselt-tappselt es sich fast wie von Geisterhand und ein Wort gibt das nächste. Auf das es Gelinge und endlich ein Ende für einen neuen Anfang bilde.

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